Wir über uns

Das Kernteam, eine Kooperation der Pädagogischen Hochschule FHNW (Professur Wolfgang Beywl) und der Universität Oldenburg (Lehrstuhl Klaus Zierer) übersetzt, bearbeitet und ergänzt die Bücher von John Hattie zu Lernen sichtbar machen. Es entwickelt gemeinsam mit Kooperations- und Förderpartnern diese Webseite als Begleitangebot.

Pädagogische Hochschule FHNW, Campus Brugg-WindischPH FHNW Logo

Wolfgang Beywl
Claudia Dünki
Philipp Schmid
Stefan Lohri
Helena Follmer
David Hischier

Ehemalige Projektmitarbeitende

Etelvina-Clara Fernández
Lena Greber
Fabian Steiner

Universität Augsburguni augsburg logo

Klaus Zierer

Universität Oldenburglogo_UniOL

Edna-Mareille Fröhlich
Stefan Wernke

Sounding Board

Im Sounding Board, das aus acht Mitgliedern besteht, sind u. a. Lehr- und Schulleitungspersonen, Vertretende der Stiftung Mercator Schweiz und des LCH sowie Fachpersonen aus der Erziehungswissenschaft und Bildungsdirektionen vertreten. Die Gruppe begleitet das Projekt kritisch und trifft sich etwa zweimal pro Jahr für einen halben Tag. Das Sounding Board unterstützt das Projektteam beim Setzen von Prioritäten sowie beim Aufdecken von blinden Flecken und der Identifikation von Risiken.

Folgende Fachpersonen sind aktuell im Sounding Board vertreten:

Baumgartner Martin (Direktor wbz-cps)
Brühlmann Jürg (Leiter Päd. Arbeitsstelle LCH)
Vertretung Niklaus Stöckli (Geschäftsleitung LCH)
Fürst Renate (Lehrperson Primarschule Messen, Solothurn)
Herzog Walter (Professor Universität Bern, emeritiert)
Hofer Bruno (Stiftung Mercator Schweiz)
Vertretung Rahel Haymoz (Stiftung Mercator Schweiz)
Obrist Mirjam (Departement Bildung Kultur und Sport BKS, Kanton Aargau)
Pfister Monika (Leiterin Netzwerk Luzerner Schulen)
Schmid Anna-Katharina (Direktorin Gymnasium Bäumlihof, Basel)

Erweitertes Redaktionsteam

Dieses Team besteht aus interessierten, engagierten und erfahrenen Akteuren der Bildungslandschaft. Die Mitglieder übernehmen Patenschaften für einzelne Faktoren und arbeiten gemeinsam mit dem Kernteam an der Weiterentwicklung der Webseite und anderer Angebote.

Friederike Dushe, Schulpsychologische Dezernentin, Niedersächsische Landesschulbehörde, Braunschweig
Brigitte Götz, Lehrerin
Guido Wiegand, Lehrer an der Johannes-Kessels-Akademie e.V., Kath. Berufskolleg Gladbeck
Monika Wilkening, Gymnasiallehrerin, Autorin, Referentin

Engagieren Sie sich im Netzwerk Lernen sichtbar machen.

Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Geben Sie Ihre Anregungen und Erfahrungen im Wiki auf den Diskussionsseiten weiter.
  • Senden Sie uns Literatur, Leitfäden, Checklisten oder Fallbeispiele für die Webseite oder den Newsletter zu.
  • Nehmen Sie an Treffen der erweiterten Redaktion teil (Einladungen erhalten Sie über den Newsletter).

Nehmen Sie per E-Mail Kontakt zu uns auf.

KooperationspartnerLCH_logo

Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH)
Ansprechpartner: Jürg Brühlmann, Leiter Pädagogische Arbeitsstelle LCH

FörderpartnerinMercator_Rot_CMYK

Dieses Projekt wird gefördert durch die Stiftung Mercator Schweiz.

Die Stiftung Mercator Schweiz fördert und initiiert Projekte in den drei Bereichen „Wissenschaft“, „Kinder und Jugendliche“ und „Mensch und Umwelt“. Damit Kinder und Jugendliche ihre Persönlichkeit entfalten, gesellschaftliches Engagement entwickeln und ihre Chancen nutzen können, setzt sich die Stiftung Mercator Schweiz für optimale Bildungsmöglichkeiten innerhalb und ausserhalb der Schule ein.

Wie kann man Unterricht so gestalten, dass alle Schülerinnen und Schüler profitieren und ihr persönliches Potenzial möglichst gut entfalten können? Wie kann man sie verantwortlich(er) machen für ihr Lernen? Die Stiftung Mercator Schweiz unterstützt Schulentwicklungsprojekte aus Praxis und Wissenschaft, die Antworten auf diese Frage geben. Sie fördert die Weiterentwicklung von personalisierten Lernkonzepten und forschend-entdeckendem Lernen. Zudem möchte sie zur Qualifizierung von Lehrpersonen beitragen. Dabei sieht sie grosses Potenzial in überregionalen Vernetzungen von engagierten Schulen sowie im Austausch und Peer-to-Peer-Lernen im Schulteam und über einzelne Schulen hinaus. Diese Ansätze verfolgt auch das Projekt www2.